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1505 Brand von Mellingen

Als Vorlage diente das mehrfarbige Bild aus der Chronik von Diebold Schilling von Luzern.

Text: "Die Stadt Mellingen 1505 durch Mordbrenner [Ruedi Stalder] angezündet. Nach dem Bilde im Luzerner Original der Chronik des Diebold Schilling."


Bild-Nr.: 4
Bild: Diebold Schilling
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Staatsarchiv Aargau CH 000051-7 GS/01577-1

1505

1586 Kolorierter Stich von Johannes Stumpf

Datierung aufgrund der handschriftlichen Angabe des Staatsarchivs Aargau.

Der Stich erscheint erstmals in der Chronik von Johannes Stumpf von 1548.

Text: "Mellingen statt / Brunegk schlossz [=Schloss Brunegg] / und etwas von jrer gelegenheit [=Umgebung]"


Bild-Nr.: 5
Bild: Johannes Stumpf
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Staatsarchiv Aargau CH 000051-7 GS/00301-1

1586

nach 1700 Gemälde

Als Vorbild diente der Stich aus dem Werk von Matthäus Merian, 1642.

Text: "Die Stadt Mellingen an der Reüss."


Bild-Nr.: 6
Bild: Gemälde von Unbekannt
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Staatsarchiv Aargau CH 000051-7 GS/00297-1

ca. 1700

1742 Stich von H.H. Bluntschli, von Zürich

Als Vorlage diente der Stich von Matthäus Merian, 1642.


Bild-Nr.: 3
Bild: J.J. Bluntschli
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

1742

Druckplatte des Stichs von Jakob Josef Clausner (spiegelverkehrt), 1780/90


Bild-Nr.: 1
Bild: Jakob Josef Clausner
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1780

2

Druckplatte des Stichs von Jakob Josef Clausner, 1780/90


Bild-Nr.: 2
Bild: Jakob Josef Clausner
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

ca. 1780

1780/90 Stich von Jakob Josef Clausner (1744-1797) von Zug

Unter dem Stich der Gesellenbrief, in welchem bestätigt wird, dass der Handwerksgeselle auf der Walz eine Zeitlang bei einem Meister in Mellingen als Handwerksbursche gearbeitet habe.


Bild-Nr.: 8
Bild: Jakob Josef Clausner
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Staatsarchiv Aargau CH 000051-7 GS/01642-3

ca. 1780

1860 Zeichnung über ein Manöver des Neuenburger Militärs bei Mellingen und Wohlenschwil

In der Mitte ganz rechts die Antoniuskapelle von Mellingen.


Bild-Nr.: 9
Bild: Adam
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Staatsarchiv Aargau CH 000051-7 GS/00292-2

18.09.1860

1990 Gemälde von Heinrich Müller (1916-2006)

Als Vorlage diente Müller der Stich aus dem Werk von Matthäus Merian, 1642 (nicht 1640, wie auf dem Bild angegeben). Das Gemälde befindet sich im Rathaus in Mellingen. Heinrich Müller wuchs in Laufenburg auf und arbeitete als Maler, Kunstmaler und Grafiker. Später lebte er in Auenstein und schliesslich in Scherz und starb in Brugg. Müller beschäftigte sich auch mit der Wappenkunde, weshalb er oben auf dem Bild sowohl das alte und das neue Mellinger Wappen anbrachte.


Bild-Nr.: 10
Bild: Heinrich Müller (1916-2006)
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen

1990