Stiche, Bilder, Gemälde
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Als Vorlage diente das mehrfarbige Bild aus der Chronik von Diebold Schilling von Luzern.
Text: "Die Stadt Mellingen 1505 durch Mordbrenner [Ruedi Stalder] angezündet. Nach dem Bilde im Luzerner Original der Chronik des Diebold Schilling."
Bild-Nr.: 4
Bild: Diebold Schilling
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Staatsarchiv Aargau CH 000051-7 GS/01577-1
Datierung aufgrund der handschriftlichen Angabe des Staatsarchivs Aargau.
Der Stich erscheint erstmals in der Chronik von Johannes Stumpf von 1548.
Text: "Mellingen statt / Brunegk schlossz [=Schloss Brunegg] / und etwas von jrer gelegenheit [=Umgebung]"
Bild-Nr.: 5
Bild: Johannes Stumpf
Text: Fotoarchiv-Team
Copyright: Staatsarchiv Aargau CH 000051-7 GS/00301-1
Unter dem Stich der Gesellenbrief, in welchem bestätigt wird, dass der Handwerksgeselle auf der Walz eine Zeitlang bei einem Meister in Mellingen als Handwerksbursche gearbeitet habe.
Bild-Nr.: 8
Bild: Jakob Josef Clausner
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Staatsarchiv Aargau CH 000051-7 GS/01642-3
Als Vorlage diente Müller der Stich aus dem Werk von Matthäus Merian, 1642 (nicht 1640, wie auf dem Bild angegeben). Das Gemälde befindet sich im Rathaus in Mellingen. Heinrich Müller wuchs in Laufenburg auf und arbeitete als Maler, Kunstmaler und Grafiker. Später lebte er in Auenstein und schliesslich in Scherz und starb in Brugg. Müller beschäftigte sich auch mit der Wappenkunde, weshalb er oben auf dem Bild sowohl das alte und das neue Mellinger Wappen anbrachte.
Bild-Nr.: 10
Bild: Heinrich Müller (1916-2006)
Text: Rainer Stöckli
Copyright: Fotoarchiv Mellingen